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Fotos: Elisabeth Grebe

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Berichte

Pressespiegel "Die lustige Witwe", Lehár Festival Bad Ischl 2017

"...und Regina Riel als Hanna Glawari sang das Vilja-Lied zum Weinen schön."

(Christian Schacherreiter, OÖ Nachrichten, 17. Juli 2017)

"Bravourös die Vokalssolisten, allen voran Regina Riel (Hanna Glawari) als sängerischer Höhepunkt!"

(Balduin Sulzer, OÖ Krone, 17. Juli 2017)

"Rollendebütantin Regina Riel erreicht den Höhepunkt als Hanna mit einem als Schicksals-Parabel angelegten Vilja-Lied...."

(Ingo Rickl, Neues Volksblatt, 17. Juli 2017)

"Regina Riel ist eine potente Witwe, nicht nur wegen ihrer imaginären Millionen, sondern mit ihrem konkreten Sopranleuchten. Zentraler Mittelpunkt ihres stimmlichen Vortrags ist das "Vilja-Lied", das sie mit Anmut, warmem Gefühl, vokalem Schimmer und brillantem Schlusston zu ihrer Glanznummer macht. Ebenso ist das Duett mit Danilö "Lippen schweigen" ein gesanglicher Höhepunkt."

(Elisabeth Aumiller, DrehpunktKultur, 17. Juli 2017)

"Das Ensemble erfüllt die Erwartungen - allen voran Regina Riel als resolute Witwe Hanna Glawari ..."

(Thomas Hödlmoser, Salzburger Nachrichten, 17. Juli 2017)

"Als Hanna Glawari trumpft die unumstrittene Operettendiva von Bad Ischl, Regina Riel mächtig auf. Nun ist sie bereits zum vierten Mal in Folge in Bad Ischl und sie ist einfach die Primadonna Assoluta. Die niederösterreichische Ausnahmesopranistin wartet mit zarten Spitzentönen, feurigen Ausbrüchen auf und ihr warmer, voller, ausdrucksstarker Sopran weiß einfach nur in jedem Moment zu überzeugen. Einer von vielen Höhepunkten ist ihr Vilja-Lied, welches sie mit Bravour bewältigt. Sie baut es richtig auf, lässt die Töne in den schönsten Farben erblühen, bis sie mit einem fulminanten Schlusston das Publikum zu wahren Beifallsstürmen hinreißt. "

(Manfred Drescher, Der Opernfreund, 27. Juli 2017)

Pressespiegel "Die Zirkusprinzessin", OPER GRAZ

"Dazu gesellte sich noch ein Ensemble, wie es erlesener kaum sein könnte.(....) In der Titelrolle war Regina Riel zu hören, die über einen wunderschönen warm timbrierten Sopran verfügt, der ohne Registerbrüche in allen Lagen gleich gut klingt."

(Der Neue Merker)

In der Titelrolle war Regina Riel zu hören, die über einen wunderschönen warm timbrierten Sopran verfügt, der ohne Registerbrüche in allen Lagen gleich gut klingt.

"Regina Riel als Fürstin Fedora Palinska stellt eine glanzvolle, arrogante Diva mit Herz dar. Ihr Sopran hat eine bezaubernde Stimmfarbe."

(Der Neue Merker)

"Regina Riel ist eine dem Tenor Alexander Gellers kongeniale Partnerin."

(Martin Gasser, Kronenzeitung, 13. Februar 2017)

Pressespiegel "Die Fledermaus", Lehár Festival Bad Ischl 2016

"Aus den Reihen der Solistinnen und Solisten stach Regina Riel als Rosalinde hervor. Sie hat Größe und Format, spielt glaubwürdig und verfügt über eine edle Stimme,..."

(Michael Wruss, OÖ Nachrichten, 18. Juli 2017)

"So hören wir und erfreuen uns an himmlischer Strauss-Musik und an der meisterhaften Ausführung durch die brillanten Singschauspieler: die silberhell strahlende Sopranistin Regina Riel (Rosalinde),...."

(Balduin Sulzer, OÖ Krone, 18. Juli 2016)

"Die Sänger leisten vokale und fallweise auch nahezu artistische Schwerarbeit....Regina Riehl imponiert als Rosalinde."

(Ingo Rickl, Neues Volksblatt, 18. Juli 2016)

"Allen voran die gewitzte Rosalinde von Regina Riel, die sich als brillante Operettendiva profiliert und mit ihrem ebenso leuchtkräftigen wie warmen Sopranwohllaut dem Strauß´schen Melodienreichtum blühendes Leben gibt. Der Csárdás im 2. Akt zeigte zwar eher unterschwellige Glut als offen loderndes Feuer, ist aber ein Genuss an vokaler Prägnanz."

(Elisabeth Aumiller, DrehpunktKultur, 18. Juli 2016)

"Stimmgewaltig wurde das Paar Rosalinde/Gabriel von Eisenstein von der sensationellen Regina Riel und dem höhensicheren Matjaz Stopinsek gesungen."

(Sebastian Kranner, Online Merker, 17. Juli 2016)

"Regina Riel ist eine wunderbare Rosalinde mit blühendem Sopran."

(Helmut Christian Mayer, Opernnetz, Besuch der Vorstellung am 24. Juli 2016)

"...und für die Heroinen-Aspekte der Rosalinde ist dank Regina Riel gesorgt."

(Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, Print-Ausgabe, 28. Juli 2016)

"Einen Ohrenschmaus kredenzen die fantastische Regina Riel und Matjaz Stopinsek in den Hauptrollen Herr und Frau von Eisenstein."

(Verena Schweiger, Salzburger Nachrichten, 18. Juli 2016)

"Regina Riel ist eine persönlichkeitsstarke Rosalinde, die vor allem als ungarische Gräfin alle Trümpfe ausspielt: ironische Komödiantik und perfektes Erfühlen der Strauss´schen Klänge."

(Ingo Rickl, Ischler Woche, 20. Juli 2016)

"...die Operettendiva von Bad Ischl, Regina Riel. In ihrem dritten Jahr in Bad Ischl wird sie immer sicherer, ihr voller weicher und warmer Sopran erblüht immer mehr, vom zarten Piano bis zum feurigen alles übertönendem hat sie die gesamte Palette der Diva drauf. Einer der vielen Höhepunkte ist ihr leidenschaftlich gesungener Csárdás auf dem Fest des Prinz Orlowsky, stimmkräftig, aber dennoch zurückhaltend, jubilierend und zugleich berauschend. Auch vom darstellerischen gibt es keinerlei Einschränkungen, auch harmoniert sie auf das vortrefflichste mit Matjaz Stopinsek, was besonders beim "Uhrenduett" zum Tragen kommt."

(Manfred Drescher, Der Opernfreund, besuchte Vorstellung am 27. Juli 2016)

Pressespiegel "Die ungarische Hochzeit", Lehár Festival Bad Ischl 2015

"Eine Sensation ist Regina Riel als Bauernmaid Janka, welche sich als adelig entpuppt und nach dreieinhalb Stunden Grafen Stefan...heiraten darf. Riel singt auf Weltklasseniveau,..." 

(Jörn Florian Fuchs, Der Standard, 24. August 2015)

"Die Gesangskrone gebührt einwandfrei den Damen. Und hier an erster Stelle der zauberhaften Regina Riel als Janka. Die niederösterreichische Sopranistin hat mit Sicherheit eine große Karriere als Operettenprimadonna vor sich. Spitzentöne, zart gesetzt, leise ausflirrend, lassen die Zuhörer die Luft anhalten. Ein strahlend leuchtender Sopran, der alle Nuancen der Rolle bis ins Kleinste erfüllen kann, verbunden mit einem lebendigen und überzeugenden Spiel, setzt hier die Krone der heutigen Vorstellung auf...."

(Manfred Drescher, Der Opernfreund, 22. Juli 2015)

"Regina Riel ist Janka. Schon im letzten Jahr ließ sie als Angéle im "Graf von Luxemburg" als Ischls neue Operettendiva aufhorchen. Jetzt bestätigt sie diesen Status. Sie singt mit prachtvollem Sopranleuchten, ist der gesangliche Mittelpunkt der Aufführung, punktet mit Klangvolumen ebenso wie mit berührender Farbpalette im Zwiespalt zwischen Liebe, Standesbewusstsein und Stolz. Fraglos ein Gewinn für das Stück und für Bad Ischl."

(Elisabeth Aumiller, DrehpunktKultur, 20. Juli 2015)

...Aus der Reihe der durchwegs hochrangigen Vokalsolisten und Solistinnen sei die in Stimmführung, Ausdrucks- und Klanggestaltung schlichtweg phänomenale Regina Riel als Bauernmädchen Janka hervorgehoben, welche auch die Dramaturgie ihrer Rolle mit packender Anschaulichkeit vermitteln kann. Brausender Beifall - auch für das Riel "umspielende" Ensemble!"

(Balduin Sulzer, OÖ Krone, 20. Juli 2015)

...Aus dem insgesamt feinen Ensemble ragte Regina Riel als ungemein stimmig agierende Janka deutlich heraus. Sie verstand es hervorragend, die heiklen Linien perfekt zu phrasieren und lupenrein bis in die Spitzenregion zu intonieren. Operettengesang auf diesem Niveau ist selbst im so genannten "Mekka der Operette" nur selten zu erleben..."

(Michael Wruss, Oberösterreichische Nachrichten, 20. Juli 2015)